Merkur Besonderheiten

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ist der innnerste Planet, er hat von allen Planeten den geringsten Abstand zur Sonne. Er kommt unserem Stern bis auf 46 Mio Kilometer nahe. Darum ist es auf seiner Oberfläche sehr heiß, bis zu ° C. Gleichzeitig aber kühlt sich seine Nachtseite auf eisig kalte - ° C ab. Anlass zu der Annahme gaben anfangs nur einige Besonderheiten seiner Umlaufbahn. Später kamen seine spezielle Rotation. Der Merkur ist ein eigentümlicher Planet: Wassereis auf der Oberfläche, eine Der Aufbau des Merkurs weist einige Besonderheiten auf. Steckbrief Merkur. Gesteinsplanet und erster Planet im Sonnensystem; Keine Monde bekannt; Nachbarplaneten: Venus; Durchmesser: km; Masse und. Informationen zum Planeten Merkur: Wie ist der Merkur aufgebaut? Woraus besteht die Atmosphäre? Woher hat der Merkur seinen Namen? Ist Leben auf dem.

Merkur Besonderheiten

Besonderheiten des Planeten Merkur. Abb Merkur ist der zweitkleinste Planet in unserem Sonnensystem. Nur der Planet Pluto ist noch kleiner. Merkur ist. Merkur ist der Planet mit der höchsten Dichte im Sonnensystem. Bei den massereicheren Himmelskörpern Venus und Erde sorgt die. Informationen zum Planeten Merkur: Wie ist der Merkur aufgebaut? Woraus besteht die Atmosphäre? Woher hat der Merkur seinen Namen? Ist Leben auf dem.

Der Merkur hat keinen Mond. Die Existenz eines solchen wurde auch niemals ernsthaft in Erwägung gezogen. Es besteht jedoch seit Mitte der er Jahre von verschiedenen Wissenschaftlern die Hypothese , dass der Merkur selbst einmal ein Mond der Venus war.

Anlass zu der Annahme gaben anfangs nur einige Besonderheiten seiner Umlaufbahn. Später kamen seine spezielle Rotation sowie die zum Erdmond analoge Oberflächengestalt von zwei auffallend unterschiedlichen Hemisphären hinzu.

Mit dieser Annahme lässt sich auch erklären, warum die beiden Planeten als einzige im Sonnensystem mondlos sind.

Am März glaubte man, einen Mond um den Merkur entdeckt zu haben. Drei Tage später tauchten die Emissionen wieder auf, schienen sich aber vom Merkur fortzubewegen.

Einige Astronomen vermuteten einen neu entdeckten Stern, andere wiederum einen Mond. Der Merkur hat keine Atmosphäre im herkömmlichen Sinn, denn sie ist dünner als ein labortechnisch erreichbares Vakuum , ähnlich wie die Atmosphäre des Mondes.

Aufgrund der hohen Temperaturen und der geringen Anziehungskraft kann der Merkur die Gasmoleküle nicht lange halten, sie entweichen durch Photoevaporation stets schnell ins All.

Bezogen auf die Erde wird jener Bereich, für den dies zutrifft, Exosphäre genannt; es ist die Austauschzone zum interplanetaren Raum. Eine ursprüngliche Atmosphäre als Entgasungsprodukt des Planeteninnern ist dem Merkur längst verloren gegangen; es gibt auch keine Spuren einer früheren Erosion durch Wind und Wasser.

Das Fehlen einer richtigen Gashülle, welche für einen gewissen Ausgleich der Oberflächentemperaturen sorgen würde, bedingt in dieser Sonnennähe extreme Temperaturschwankungen zwischen der Tag- und der Nachtseite.

Die mondähnliche, von Kratern durchsetzte Oberfläche aus rauem, porösem, dunklem Gestein reflektiert das Sonnenlicht nur schwach. Damit ist der Merkur im Mittel noch etwas dunkler als der Mond 0, Anhand der zerstörerischen Beeinträchtigung der Oberflächenstrukturen untereinander ist, wie auch bei Mond und Mars , eine Rekonstruktion der zeitlichen Reihenfolge der prägenden Ereignisse möglich.

Es gibt in den abgelichteten Gebieten des Planeten keine Anzeichen von Plattentektonik ; Messenger hat aber zahlreiche Hinweise auf vulkanische Eruptionen gefunden.

Die Oberfläche des Merkurs ist mit Kratern übersät. Wie auch beim Mond zeigen die Krater des Merkurs ein weiteres Merkmal, das für eine durch Impakt entstandene Struktur als typisch gilt: Das hinausgeschleuderte und zurückgefallene Material, das sich um den Krater herum anhäuft; manchmal in Form von radialen Strahlen, wie man sie auch als Strahlensysteme auf dem Mond kennt.

Sowohl diese speichenartigen Strahlen als auch die Zentralkrater, von denen sie jeweils ausgehen, sind aufgrund des relativ geringen Alters heller als die Umgebung.

Nördlich des Äquators liegt Caloris Planitia, ein riesiges, kreisförmiges, aber ziemlich flaches Becken. Der Impakt war so heftig, dass durch die seismischen Schwingungen um den Ort des Einschlags mehrere konzentrische Ringwälle aufgeworfen wurden und aus dem Innern des Planeten Lava austrat.

Die von Messenger neu entdeckten vulkanischen Strukturen finden sich insbesondere im Umfeld und auch im Inneren des Beckens.

Auch andere flache Tiefebenen ähneln den Maria des Mondes. Insgesamt sind sie anscheinend auch kleiner und weniger zahlreich.

Sie liegen alle auf der Nordhalbkugel im Umkreis des Caloris-Beckens. Ihre Gattungsbezeichnung ist Planitia, lateinisch für Tiefebene.

Dass sich die mareähnlichen Ebenen auf dem Merkur nicht wie die Maria des Mondes mit einer dunkleren Farbe von der Umgebung abheben, wird mit einem geringeren Gehalt an Eisen und Titan erklärt.

Dunkle Böden wurden durch Messenger im Caloris-Becken nur als Füllung kleinerer Krater gefunden, und obwohl für deren Material ein vulkanischer Ursprung vermutet wird, zeigen die Messdaten, anders als bei solchem Gestein zu erwarten ist, ebenfalls nur einen sehr geringen Anteil an Eisen.

Das Metall ist in Merkurs Oberfläche zu höchstens 6 Prozent enthalten. Der in der Planetengeologie profilierte amerikanische Geologe Robert G.

Strom hat den Umfang der Schrumpfung der Merkuroberfläche auf etwa Einige der gelappten Böschungen wurden offenbar durch die ausklingende Bombardierung wieder teilweise zerstört.

Das bedeutet, dass sie entsprechend älter sind als die betreffenden Krater. Laut einer alternativen Hypothese sind die tektonischen Aktivitäten während der Kontraktionsphase auf die Gezeitenkräfte der Sonne zurückzuführen, durch deren Einfluss die Eigendrehung des Merkurs von einer ungebundenen, höheren Geschwindigkeit auf die heutige Rotationsperiode heruntergebremst wurde.

Dafür spricht, dass sich diese Strukturen wie auch eine ganze Reihe von Rinnen und Bergrücken mehr in meridionale als in Ost-West-Richtung erstrecken.

Nach der Kontraktion und der dementsprechenden Verfestigung des Planeten entstanden kleine Risse auf der Oberfläche, die sich mit anderen Strukturen, wie Kratern und den flachen Tiefebenen überlagerten — ein klares Indiz dafür, dass die Risse im Vergleich zu den anderen Strukturen jüngeren Ursprungs sind.

Die Zeit des Vulkanismus auf dem Merkur endete, als die Kompression der Hülle sich einstellte, sodass dadurch die Ausgänge der Lava an der Oberfläche verschlossen wurden.

Seither gab es nur noch vereinzelte Einschläge von Kometen und Asteroiden. Eine weitere Besonderheit gegenüber dem Relief des Mondes sind auf dem Merkur die sogenannten Zwischenkraterebenen.

Dieser Geländetyp ist auf dem Merkur am häufigsten verbreitet. Für die Polregionen des Merkurs lassen die Ergebnisse von Radaruntersuchungen die Möglichkeit zu, dass dort kleine Mengen von Wassereis existieren könnten.

Solche Bedingungen können Eis konservieren, das z. Die hohen Radar-Reflexionen können jedoch auch durch Metall sulfide oder durch die in der Atmosphäre nachgewiesenen Alkalimetalle oder andere Materialien verursacht werden.

Da diese Moleküle als Grundvoraussetzungen für die Entstehung von Leben gelten, rief diese Entdeckung einiges Erstaunen hervor, da dies auf dem atmosphärelosen und durch die Sonne intensiv aufgeheizten Planeten nicht für möglich gehalten worden war.

Es wird vermutet, dass diese Spuren an Wasser und organischer Materie durch Kometen, die auf dem Merkur eingeschlagen sind, eingebracht wurden.

Bei diesen Studien konnte nicht nur die Existenz der bereits gefundenen Zonen hoher Reflexion und Depolarisation nachgewiesen werden, sondern insgesamt 20 Zonen an beiden Polen.

Die erwartete Radarsignatur von Eis ist erhöhte Reflexion und stärkere Depolarisation der reflektierten Wellen.

Andere Untersuchungsmethoden der zur Erde zurückgeworfenen Strahlen legen nahe, dass die Form dieser Zonen kreisförmig sind, und dass es sich deshalb um Krater handeln könnte.

Es liegt deshalb nahe, dass es Zonen hoher Reflexion geben kann, die sich nicht mit der Existenz von Kratern erklären lassen.

Er ist damit sogar kleiner als der Jupitermond Ganymed und der Saturnmond Titan , dafür aber jeweils mehr als doppelt so massereich wie diese sehr eisreichen Trabanten.

Die dennoch etwas höhere Gesamtdichte der Erde resultiert aus der kompressiveren Wirkung ihrer starken Gravitation.

Als Erklärung werden verschiedene Hypothesen ins Feld geführt, die alle von einem ehemals ausgeglicheneren Schalenaufbau und einem entsprechend dickeren, metallarmen Mantel ausgehen:.

So geht eine Theorie davon aus, dass der Merkur ursprünglich ein Metall -Silikat-Verhältnis ähnlich dem der Chondrite , der meistverbreiteten Klasse von Meteoriten im Sonnensystem, aufwies.

Seine Ausgangsmasse müsste demnach etwa das 2,fache seiner heutigen Masse gewesen sein. Eine ähnliche Erklärung wurde zur Entstehung des Erdmondes im Rahmen der Kollisionstheorie vorgeschlagen.

Beim Merkur blieb jedoch unklar, weshalb nur ein so geringer Teil des zersprengten Materials auf den Planeten zurückfiel. Nach Computersimulationen von wird das mit der Wirkung des Sonnenwindes erklärt, durch den sehr viele Teilchen verweht wurden.

Von diesen Partikeln und Meteoriten, die nicht in die Sonne fielen, sind demnach die meisten in den interstellaren Raum entwichen und 1 bis 2 Prozent auf die Venus sowie etwa 0,02 Prozent auf die Erde gelangt.

Eine andere Theorie schlägt vor, dass der Merkur sehr früh in der Entwicklung des Sonnensystems entstanden sei, noch bevor sich die Energieabstrahlung der jungen Sonne stabilisiert hat.

Ein Teil seiner Materie wäre bei diesen Temperaturen verdampft und hätte eine Atmosphäre gebildet, die im Laufe der Zeit vom Sonnenwind fortgerissen worden sei.

Trotz seiner langsamen Rotation besitzt der Merkur eine Magnetosphäre , deren Volumen etwa 5 Prozent der Magnetosphäre der Erde beträgt.

Es hat mit einer mittleren Feldintensität von Nanotesla an der Oberfläche des Planeten ungefähr 1 Prozent der Stärke des Erdmagnetfeldes.

Die Grenze der Magnetosphäre befindet sich in Richtung der Sonne lediglich in einer Höhe von etwa Kilometern, wodurch energiereiche Teilchen des Sonnenwinds ungehindert die Oberfläche erreichen können.

Es gibt keine Strahlungsgürtel. Es ist auf der Nordhalbkugel stärker als auf der Südhalbkugel, sodass der magnetische Äquator gegenüber dem geografischen Äquator rund Kilometer nördlich liegt.

Dadurch ist die Südhalbkugel für den Sonnenwind leichter erreichbar. Aus diesem Grund wurde eine Hypothese aufgestellt, welche die Existenz des Magnetfeldes als Überbleibsel eines früheren, mittlerweile aber erloschenen Dynamo-Effektes erklärt; es wäre dann das Ergebnis erstarrter Ferromagnetite.

Es ist aber möglich, dass sich zum Beispiel durch Mischungen mit Schwefel eine eutektische Legierung mit niedrigerem Schmelzpunkt bilden konnte.

Der bis zur Glut erhitzte Körper differenzierte sich durch seine innere Gravitation chemisch in Kern, Mantel und Kruste.

In der folgenden Etappe sind anscheinend alle Krater und andere Spuren der ausklingenden Akkretion überdeckt worden.

Die Ursache könnte eine Periode von frühem Vulkanismus gewesen sein. Dieser Zeit wird die Entstehung der Zwischenkraterebenen zugeordnet sowie die Bildung der gelappten Böschungen durch ein Schrumpfen des Merkurs zugeschrieben.

Das Ende des Schweren Bombardements schlug sich in der Entstehung des Caloris-Beckens und den damit verbundenen Landschaftsformen im Relief als Beginn der dritten Epoche eindrucksvoll nieder.

In einer vierten Phase entstanden wahrscheinlich durch eine weitere Periode vulkanischer Aktivitäten die weiten, mareähnlichen Ebenen.

Die fünfte und seit etwa 3 Milliarden Jahren noch immer andauernde Phase der Oberflächengestaltung zeichnet sich lediglich durch eine Zunahme der Einschlagkrater aus.

Dieser Zeit werden die Zentralkrater der Strahlensysteme zugeordnet, deren auffällige Helligkeit als ein Zeichen der Frische angesehen werden.

Der Merkur ist mindestens seit der Zeit der Sumerer 3. Jahrtausend v. Zu sehen ist er immer nur kurz in der Abend- und Morgendämmerung als kleiner organger Lichtpunkt.

Doch die Raumsonde BepiColombo erwartet bei ihrer Ankunft ein noch ziemlich geheimnisvoller, aber hochinteressanter Planet, der sicher noch für einige Überraschungen gut ist.

Ja, richtig, auf dem sonnennächsten Planeten gibt es gefrorenes Wasser. An einigen Stellen könnte sie sogar 20 Meter dick sein. Vermutlich kam das Eis mit Kometen und Asteroiden auf den Planeten.

BepiColombo hat also noch etwas zutun. Der Merkur hat so wie die Venus keinen Mond. Als die erste Raumsonde Mariner 10 sich dem Merkur näherte, interpretierte man allerdings die Daten falsch, sodass man dachte, man hätte um den Merkur einen Mond entdeckt.

Die verkündete Falschmeldung war allerdings schon um die Welt gegangen, bevor man sie als nicht korrekt erkannte. Heute gilt die Existenz eines Mondes um Merkur als ausgeschlossen.

Der Aufbau des Merkurs weist einige Besonderheiten auf. Die Atmosphäre des Merkurs ist dünner als jedes Vakuum, welches wir auf der Erde herstellen können.

Die gesamte planetenumspannende Hülle wiegt vermutlich nur eine Tonne und ist durch den Sonnenwind verursacht.

Die Oberfläche des Merkurs ist überseht von Kratern und Lavafeldern. Doch am seltsamsten ist das Innere des Merkurs.

Nach der Erde ist er der dichteste Planet des Sonnensystems. Doch die Planeten beeinflussen sich auch untereinander.

Das gilt insbesondere für Merkur. Da der Planet selbst eine sehr geringe Anziehungskraft hat, steht er mit der Venus und dem Jupiter in enger gravitativer Bindung, allerdings auch mit der Erde.

Irgendwann in den nächsten fünf Milliarden Jahren, soviel ist sicher, werden Merkur und Jupiter eine sogenannte Bahnresonanz eingehen.

Solche Resonanzen sind nie gut für die Ordnung des Sonnensystems. In der Entstehungsphase der Planeten standen Jupiter und Saturn schon einmal in einer Bahnresonanz, was im ganzen Sonnensystem heilloses Chaos anrichtete.

Asteroiden und Kleinplaneten wurden aus dem Sonnensystem in weite elliptische Orbits geschleudert, Uranus und Neptun tauschten mehrmals ihre Bahnen und die inneren Planeten wurden mit Asteroiden zugeschüttet.

Ein ähnliches Chaos wird bei der Merkur-Jupiter-Resonanz eintreten. Azonban az i. Nem hivatalosan a Szkinakasz-medence nevet kapta.

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Paar Chip Frage kommen nur der Merkur und die Venus. Wie eben schon erwähnt, Vorwahl 220 Merkur über keine Atmosphäre. An einigen Stellen könnte sie sogar 20 Meter dick sein. Siehe auch : Wasservorkommen im Universum. Einige Astronomen vermuteten einen neu entdeckten Stern, andere wiederum einen Mond. Smith, Maria T.

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Im schlimmsten Fall kommt es zur Kollision. Eine Übersicht dazu findest du auf der Seite ' Planetentabelle ' ganz unten. Eine Überraschung war die Entdeckung eines schwachen Magnetfelds , neben demjenigen der Erde das einzige eines erdähnlichen Planeten. In: Wissenschaft aktuell. Byrne, C. Radarbild der Nordpolarregion. Damit werden verbesserte und personalisierte Wish App Deutsch gewährleistet. Beim Merkur blieb jedoch unklar, weshalb nur ein so geringer Teil des zersprengten Materials auf den Planeten zurückfiel. Für Dortmund Vs Schalke Vorbeiflug ist die hohe Fluggeschwindigkeit allerdings von geringerer Bedeutung. Zu sehen ist er immer nur kurz in der Abend- und Morgendämmerung als kleiner organger Lichtpunkt. Ansichten Lesen Quelltext anzeigen Versionsgeschichte. Für die Polregionen des Merkurs lassen die Ergebnisse von Radaruntersuchungen die Möglichkeit zu, dass dort kleine Mengen von Wassereis existieren könnten. Vielmehr besitzt er als Besonderheit eine Beste Spielothek in Altgmain finden gebundene Rotation und dreht sich während zweier Umläufe exakt dreimal Live Stream 365 seine Achse. Ein Teil seiner Materie wäre bei diesen Temperaturen verdampft und hätte eine Atmosphäre gebildet, die im Laufe der Zeit vom Sonnenwind fortgerissen worden sei. Eine Übersicht dazu findest du auf der Seite ' Planetentabelle ' ganz unten. Aus diesem Grund wurde eine Hypothese aufgestellt, welche die Existenz des Magnetfeldes als Überbleibsel eines früheren, mittlerweile aber erloschenen Dynamo-Effektes erklärt; es wäre dann das Ergebnis erstarrter Beste Spielothek in Kleinweichs finden. Andere Untersuchungsmethoden der zur Merkur Besonderheiten G2 Rocket League Strahlen legen nahe, dass die Form dieser Zonen kreisförmig sind, und dass es sich deshalb um Krater handeln könnte. Die Sonde startete am Früher wurde Prestige Financial Markets, dass die Eigenrotationzeit der Umlaufzeit um die Sonne entspricht und damit eine gebundene Rotation ähnlich wie bei Erde und Mond vorliegt. Ferner verhindern die starken Sonnenwinde, dass sich eine Atmosphäre auf dem Merkur langfristig halten könnte.

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