Kann Man Mit Traden Wirklich Geld Verdienen

Kann Man Mit Traden Wirklich Geld Verdienen 53 Kommentare zu "Ein Tag als Daytrader: Ein Selbstversuch mit schnellem Geld"

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Kann Man Mit Traden Wirklich Geld Verdienen

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Du musst bei jedem Kauf und Verkauf an der Börse Gebühren zahlen. Wenn du sehr wenig handelst, zahlst du nur wenig Gebühren.

Wenn du viel handelst, hast du hohe Gebühren. Diese Gebühren haben also vor allem Trader. Und bevor es in die Gewinnzone geht, müssen erst einmal die Gebühren wieder reingeholt werden.

Das ist natürlich ein Nachteil, aber wenn die Trader eine Rendite erwirtschaften, die das trägt, wäre doch alles in Ordnung.

Schauen wir uns also nicht individuelle Trading Erfahrungen, sondern ganze Studien zum Erfolg der Trader an. In dieser Studie untersucht Brad M.

Barber den Erfolg von den sogenannten Day-Tradern, die sehr kurzfristig spekulative Positionen am Aktienmarkt eingehen. Diese Zahlen zeigen, dass mindestens 4 von 5 Tradern auf Jahresbasis Geld verlieren.

Dort wurde über vier Jahre, von bis , die Performance der Trader bei verschiedenen Brokern dokumentiert.

Das Ergebnis:. Auch in der Studie von Barber und Odean mit dem Titel "Trading ist schädlich für dein Vermögen" wird ein klarer Zusammenhang zwischen Handelsaktivität und Nettorendite von Aktionären gefunden:.

Renditen je nach Handelsaktivität Quelle: "Trading is hazardous to your wealth". Das Bild zeigt: Je mehr gehandelt wird Gruppe 5 , desto niedriger ist die erreichte Nettorendite.

Die Gruppe, die am wenigsten handelt Gruppe 1 , erreicht die höchste Nettorendite im Durchschnitt. Diese Studien zeichnen ein vernichtendes Bild: Nur ein ganz kleiner Bruchteil schafft es wirklich, dauerhafte Gewinne zu erzielen.

Je häufiger gehandelt wird, desto schlechter sieht die Rendite im Durchschnitt aus. In jeder Studie schneiden langfristige Investoren besser ab.

Unterstützt wird dieses Bild, wenn du dir anschaust, wer in der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt weit oben geführt wird.

Ein erfolgreicher Geschäftsmann hat Birger S. Optimale Voraussetzungen also. Das Geld wurde kontinuierlich weniger und nach nicht einmal 2 Jahren war es fast komplett weg.

Ebenfalls gescheitert. Das eingesetzte Kapital war weg und darüber hinaus sind noch Schulden entstanden. Der Veranstalter "Trade-Champion" hat insgesamt 16 Trader eingeladen, die vorher eine positive Rendite nachweisen konnten.

Die Herausforderung: Jeder dieser Trader wurde mit echten Wer es als Erster schafft, sein Kapital zu verzehnfachen, gewinnt den Trading-Wettbewerb und darf das Geld behalten.

Jeder Trader konnte frei handeln, seine eigenen Indikatoren verwenden und sein Depot wachsen lassen. Auch der eben erwähnte Birger Schäfermeier war neben anderen bekannten Namen dabei.

Das Ergebnis des 2. Durchgangs , der am 1. April startete: Am 8. Juni wurde der Wettbewerb wegen der katastrophalen Handelsergebnisse abgebrochen.

Das Ziel war es, den Zuschauern profitable Handelssysteme in der Praxis zu zeigen, um davon zu lernen. Das Problem: Es gab kaum profitable Handelssysteme.

Und wir sprechen hier wohlgemerkt nicht über unerfahrene, naive Anleger: Diese 16 Trader entstammen einer Vorauswahl, waren teilweise in der Trading-Szene sehr bekannt und mussten vorherige Gewinne nachweisen.

Sonst wären sie auch nicht mit je Und vor diesem Hintergrund bringt es auch nichts, wenn es nur ein extrem kleiner Bruchteil schafft, mit dem Trading erfolgreich zu sein.

Diesen kleinen Bruchteil gibt es in jedem Berufszweig - allein zufallsbedingt. Es ist völlig unklar , wieviele Trading-Profis auch wirklich die Ergebnisse erzielen, die sie versprechen.

Mediale Aufmerksamkeit ist definitiv kein Faktor, der erfolgreiche Trader kennzeichnet. Abseits der rosaroten "So-wirst-du-reich"-Brille. Mittlerweile sind es nicht nur Menschen, die einen Tradinggewinn durch ihr Handeln erzielen wollen, sondern immer mehr Computer-Algorithmen , die Menschen in ihrer Schnelligkeit und Disziplin schlagen.

Dazu kommen immer mehr selbstlernende Algorithmen Stichwort "machine learning" , die laufend Daten auswerten und keine Regeln mehr brauchen, sondern selbst profitable Handelsstrategien erkennen und diese auswerten, lange bevor der menschliche Anleger diese entdeckt.

Das Traden war nicht nur in der Vergangenheit enorm schwierig, es wird in der Zukunft vermutlich nur noch schwieriger. Ganz zu schweigen davon, in Anbetracht des Zeitaufwands, des Risikos und den anderen hier genannte Gründe eine angemessene Rendite zu erreichen.

Ist nicht viel, aber immerhin. Du kannst deutlich risikoärmer und mit viel geringerem Aufwand breit in den Markt investieren.

Nur ein Bruchteil der Trader, die Gewinne machen, schaffen es, ihr Geld stärker als der Markt zu verzinsen. Du siehst also: Das Erzielen von Gewinnen ist nicht die entscheidende Kennzahl.

Es gibt andere Alternativen, die womöglich…. Wichtig: Hier wurden noch nicht einmal die steuerlichen Nachteile des aktiven Handelns berücksichtigt.

Bei einer passiven Buy-and-hold-Anlage müssen Gewinne erst bei Verkauf versteuert werden und können bis dahin weitere Gewinne erwirtschaften: Der sogenannte Steuerstundungseffekt.

Der aktive Anleger muss ebenfalls beim Verkauf die seltenen Gewinne versteuern, was jedoch viel schneller vorkommt.

Deshalb gibt es dort keinen Steuerstundungseffekt. Durch die steuerliche Betrachtung würde das Bild hier also noch vernichtender ausfallen.

Ohne die vielen Nachteile, die mit kurzfristigem Trading einhergehen. Die langfristige Geldanlage ist ein Zusatz zu deinem bestehenden Einkommen.

Es hat einen geringen Zeitaufwand und alle Gewinne aus dieser Geldanlage beeinträchtigen dein Arbeitseinkommen nicht. Du musst die Kurse stundenlang verfolgen, um günstige Gelegenheiten zum Handeln zu entdecken.

Steigt der Kurs wie gewünscht? Fällt der Aktienkurs zu stark? Stagniert er? Das ist aktive Arbeit um Geld zu verdienen, was nichts Schlechtes ist.

Aber höchstwahrscheinlich hast du schon einen Hauptberuf, der dir 8 Stunden täglich abverlangt. Da wird es schwierig , wenn du jetzt noch stundenlang Börsenkurse verfolgen willst.

Selbst wenn du also als Trader Gewinne machen solltest, die den Markt übersteigen, darfst du den zeitlichen Aufwand nicht vergessen.

Dein Arbeitslohn ist genauso ein Stundenlohn, wie es bei einem Trader der Fall ist. Aktives Trading erfordert einen hohen Zeitaufwand : Es ist ein Job, bei dem du für dein Geld arbeitest ohne zu wissen, ob du damit am Ende Geld verdienst.

Es ist anders als eine Geldanlage, bei der das Geld für dich arbeitet. Und selbst wenn Beweise geliefert werden, ist kaum nachzuvollziehen, ob dieser Erfolg tatsächlich auf Kompetenz beruht oder auf purem Zufall.

Denn wenn Millionen von Tradern handeln, ist es allein zufallsbedingt notwendig, dass einige - ohne jegliches Talent oder Fähigkeiten - ihr Geld vermehren werden.

Kompetenz kann nicht dadurch beurteilt werden, ob jemand sein Geld vermehrt hat. Wenn es so wäre, wäre jeder Lotto-Gewinner, Pokerspieler und Roulette-Spieler, der zwei Mal hintereinander auf die richtige Farbe gesetzt hat, ein Anlageexperte.

Viele Menschen zeigen aber ihre Gewinne in Bildern oder Videos wo noch nicht einmal klar ist, ob es Können oder reines Glück war.

Na klar, ist verständlich. Wenn jemand scheinbar sehr einfach, sehr viel Geld in sehr kurzer Zeit verdient, würden wir das alle gerne nachmachen.

Dadurch entsteht aber ein völlig verzerrtes Bild vom tatsächlichen Erfolg. Definitiv nicht! Von den Menschen, die ihr Studium abgebrochen haben und denen es dadurch finanziell heute viel schlechter geht, hörst du einfach nichts.

Wir hören nur von den Positivbeispielen. Dieser Überlebensirrtum "Surviorship Bias" verzerrt aber die Realität enorm. Mittlerweile gibt es nicht nur Trader wie Koko Petkov oder andere, die auf YouTube oder Instagram mit Geldscheinen wedeln und den Börsenneulingen damit die Sinne vernebeln.

Eine Illusion, die ziemlich naiv ist und langfristig nie zu mehr, sondern nur zu weniger Geld führen wird. Trading ist an sich eine seriöse Disziplin.

Die Wege, über die die meisten Menschen aber vom Trading mitbekommen - vor allem über Social Media - haben damit aber oft nichts zu tun. Oft sind es Menschen oder Anbieter, die mit viel Geld, schnellem Reichtum und allerlei unseriösen Versprechen werben.

Genau das ist beim Traden der Fall: Du verdienst nur Geld, wenn du aktiv vor dem Computer sitzt, beobachtest, kaufst, analysierst und verkaufst.

Wenn du dein Geld erst einmal angelegt hast, kann es seelenruhig unangetastet bleiben. Es vermehrt sich also selbst dann, wenn du keine Zeit oder keine Lust auf die Börse hast.

Das ist das Schöne: Dein Geld vermehrt sich passiv. Der Trader muss aktiv arbeiten, damit das Geld sich vermehrt. Und das wird in den allermeisten Fällen noch nicht einmal mit einer besseren Rendite belohnt.

Trading ist beliebt und bekommt durch das Internet ganz neue Reichweiten geboten. Im Fernsehen werden Trading-Plattformen beworben und damit wahrscheinlich noch mehr Menschen zu Tradern gemacht.

Ich habe dir aber gezeigt, dass es in den meisten Fällen weder aus finanziellen , zeitlichen oder anderen Gründen sinnvoll ist, dich dem Trading zu widmen.

Ja, es gibt Menschen, die damit Gewinne machen. Trading ist für Einsteiger - im Vergleich zum langfristigen Anlageansatz - riskanter, erfordert deutlich mehr Zeit, funktioniert nur bei einem minimalen Prozentteil der Trader und ist ein recht undurchsichtiger Markt.

Auch wenn viele dabei der Erfolgsillusion unterliegen - mehr dazu in Grund 4. Dann gibt es die Schüler, die nur das Nötigste machen - und später trotzdem immer die bessere Note haben.

Die Trader tun alles, reagieren auf jedes Signal und hechten jeder Strategie hinterher, um möglichst gut zu investieren. Der kluge, langfristige Anleger lehnt sich zurück , macht nur das Nötigste und justiert nur, wenn es wirklich sein muss.

Und steht am Ende mit der besseren Rendite dar. Aber Hoffnung und Glück sind keine Dinge, die dich bei der optimalen Vermehrung deines Geldes weiterbringen.

Hey, ich bin Jannes. Herzlich Willkommen also zur Rebellion gegen fehlende Finanzbildung, schlechte Anlageentscheidungen und das Spiel der Finanzindustrie!

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Die Chancen stehen Profit zu machen abgesehen von den Gebühren. Wieso schaffen es nur so wenige? Also die Gebühren sind dabei schon ein wesentlicher Teil, die es eben nicht mehr zu einer 50 — 50 Chance werden lassen.

Es tauchen viele psychologische Fallstricke auf: Soll ich meinen Verlust jetzt begrenzen und verkaufen? Oder soll ich warten bis der Verlust sich hoffentlich zu einem Gewinn umwandelt?

Soll ich meine Aktie im Gewinn noch laufen lassen? Oder soll ich den Gewinn lieber mit nach Hause nehmen?

Dabei gibt es viele Irrationalitäten, die für den Misserfolg mitverantwortlich sind. Oder sie investieren aufgrund des Home Bias nur in inländische Aktien.

Andere sind sich sicher, dass ihre Prognose zum kurzfristigen Marktverlauf zutrifft und halten stur daran fest, statt sich einzugestehen, dass die eigene Einschätzung falsch war.

Es schaffen nur wenige weil nur Marktmaker die Daten haben und die Hardware! Ich handele an der Börse seit und muss feststellen, dass Herr Lorenzen als Student die Weisheit eines 60 -jährigen Traders hat und den Mut es auszuplaudern.

Viele Marktteilnehmen beenden eigene Kariere ziemlich schnell; nach Jahren kommt die erste Ernüchterung und bleiben nur Träume übrig…..

Leider hat man dann keine echten Freunde mehr. Marek J. Hi Alex, du hast recht. Die Gebühren haben nur etwas mit deinem Outcome zutun. Die meisten können einfach nicht rechnen.

Du denkst schon in die richtige Richtung. Jetzt fehlt dir nur noch das Regelwerk und die Disziplin immer daselbe zu wiederholen. Und da beginnt die Arbeit, die sehr mühselig ist und anfangs zeitintensiv.

Und diese Arbeit wollen sich eben die meisten nicht machen. Weil afterworkparties und etc. Ich persönlich habe zwei jahre nicht geschlafen und gelernt bevor ich meinen ersten trade gesetzt habe.

Viel investiert in mindset. Denn alles beginnt im kopf. Natürlich kannst du sieben Gründe gegen das Auto fahren nennen — warum auch nicht? Hohe Emissionen, vergleichsweise hohes Unfallrisiko usw.

Genau das sind die Punkte, dich mich zum Schreiben des Artikels gebracht haben. Mir ist klar, dass der ein oder andere erfahrene und womöglich auch erfolgreiche Trader das anders sieht, für Anfänger gelten diese 7 Punkte aber auch nach über 60 Kommentaren in meinen Augen nach wie vor.

Sehr guter Artikel, die Leute vergessen halt einfach immer das wesentliche, ich hab einen bekannten der wurde durch Trading Millionär! So nebenbei hat er nach 10 Jahren rauchen Abstinenz wieder angefangen, kann mir nur ansatzweise vorstellen wie s bei dem tage und Nächte lang vor dem PC aussah.

Klingt gut und toll oder? Ich spiele seit einigen Jahren auch relativ erfolgreich Poker, und ich kann sagen es hat parallelen, und zwar: Bankroll, vergessen immer wieder viele Menschen, sollte beim Trading genau so sein wie beim Poker, nun wenn jemand keine Bücher liest oder sich wirklich schlau macht weiss n unerfahrener poker Spieler auch nicht was das bedeutet und der wird sein ganzes Geld früher oder später verprassen.

Kann man auch vom Poker Spielen Leben? Ja kann man, genau so wahrscheinlich wie vom Traden, nur ohne sehr lange Erfahrung und viel, viel Lehrgeld nicht möglich..

Ja alles schön und gut, stimmt es wirklich? Ehm hallo? Vergleich mit Autofahren? Dem Alter schuld geben? Absolut fehl am platz und kompletter Realitätsverlust, du solltest dem Autor hier dankbar sein, denn der hat sicherlich mehr Erfahrung als Du und gibt sein Wissen und Erfahrung hier weiter, ansonsten hättest nämlich was sachliches und handfestes gegen argumentiert.

Nur so zur info lieber Alex, im Normalfall sind es eben die jungen wilden die schnelles Geld machen weil sie nix fürchten und die Konsequenzen ihnen egal sind, er könnte euch ja auch alle ermuntern um eures was weiss ich woher Geld zu investieren und euch garantieren über nacht haste kein harz IV oder brauchst net mehr arbeiten gehen.

Lange Anlagen bringen einem überhaupt nichts. Genauso gut könnte ich fragen, wird jeder langfristige Anleger ein zweiter Warren Buffet.

Ehr unwahrscheinlich. Die aufgezeigten Argumente sind zu einseitig und damit verliert auch der Artikel sehr an Seriosität. Zudem werde beim Lesen das Gefühl nicht los, das es hier um Werbung und Produktverkauf in eigener Sache geht.

Und um von etwas abzuraten um selbst das gesegnete Produkte anzupreisen ist echt der Oberhammer. Das hat mir seriöser Berichterstattung absolut nicht das geringste zu tun.

Du sagst, dass lange Anlagen nichts bringen, da du vorher was von deinem Geld haben willst und es die Rente später nicht mehr gibt.

Damit widersprichst du dir doch selbst: Wenn auf die Rente kein Verlass ist brauchst du doch eben langfristige Geldanlagen, um später überhaupt gut leben zu können?

Du hast eine finanzielle Sicherheit, kannst dazu womöglich jederzeit auf die Rücklagen zurückgreifen bei liquiden Anlagen, und du kannst Ausschüttungen durch z.

Dividenden, Zinserträge etc. Das behauptet ja auch niemand. Aber die Aktienmärkte haben im Durchschnitt, ohne Aktien wie Warren Buffett auszuwählen, schon eine recht ansehnliche Rendite geliefert.

Wenn du das so siehst, darfst du es gerne begründen. So lieferst du leider nur eine Aussage ohne ein einziges Argument.

Stell dir vor, du bist von veganer Ernährung überzeugt, teilst deine Ansichten in einem Blog und bringst dafür Produkte auf den Markt Rezeptbücher, Lebensmittel oder Ähnliches.

Ist es nun nicht das Natürlichste, dass du den Konsum von Fleisch thematisierst und deine Überzeugung, dass weniger Fleisch gegessen werden sollte, darlegen möchtest?

Genauso ist es bei mir mit dem langfristigen Investieren. Natürlich biete ich für Interessierte dafür etwas an. Meine Meinung und Ansicht, warum ich andere Formen nicht nutze wie z.

Nur weil du mir eine bestimmte Intention unterstellst verändert es den Inhalt nicht und macht den Artikel weder besser noch schlechter. Wie gesagt, inhaltliche Argumente wären deutlich sinnvoller als die Unterstellung von Intentionen, die nicht einmal was mit der Qualität eines Beitrags zu tun haben.

Deine meinung darzulegen ist eine sache etwas schlecht reden was anderes. Nehmen wir an du bist ein audi autoverkäufer wäre es moralisch ok für dich wenn du MB und BMW schlechter darstellen würdest in der hoffnung , dass jemand bei dir ein Audi kauft.

Das kommt doch ganz auf die Umstände an. Wenn du mit Fakten schnellerer Beschleunigung, niedrigerem Preis, weniger Verbrauch etc. Wenn es darum geht, dass das eine Auto schöner oder besser verarbeitet als ein anderes ist gibt es natürlich subjektive Meinungen und Diskussionen.

Hier möchte ich aber darauf hinweisen, dass ich schon immer für die langfristige Geldanlage war und im Trading-Bereich ca.

Eine Argumentation nur deshalb abzulehnen, weil eine gewisse Intention vorherrschen KÖNNTE die man jemandem wie gesagt immer unterstellen kann , halte ich für ziemlich unsachlich und würde es einem nie möglich machen, für die eigene Überzeugung einzustehen und andere Modelle zu kritisieren.

Natürlich kann ich auch sagen, dass bspw. Für viel wahrscheinlicher halte ich es aber, dass dieser erst davon überzeugt war, dass Gold eine gute Wertanlage darstellt, und sich dann folgerichtig dazu entscheidet Gold zu verkaufen.

Koko fährt nur noch einen gebrauchten Renault Twingo. Ist Koko durch Trading vermögend geworden? Genauso wie Birger Schäfermeier.

Oder auch Carsten Umland. Letzterer tönte in der NReportage noch, warum solle er so viel Traden? Er setzte ich mit einer Zigarre in Szene.

Vom Day-Trading wird einfach niemand vermögend. Das Schlangenöl hat nichts bewirkt, also verkauft man es selber, weil man sonst nichts anderständiges kann.

Schäfermeier ist noch am besten im Geschäft, weil er ein gutes Auftreten hat. Das ist tatsächlich das Paradoxe: Plötzlich gibt jeder Trader Kurse und bekommt Kunden, weil er Geld auf dem Tisch verteilt hat und in einem Porsche sitzt, was meistens mehr Schein als Sein ist.

Vorweg einiges über mich. Ich beschäftige mich jetzt seit knapp über 4 Jahren mit den Traden. Und noch nicht ganz 1 Jahr trade ich profitabel..

Es war ein sehr schwerer und steiniger Weg. Letzlich ist der Trading-Knoten dann geplazt bei mir…Nicht zuletzt weil ich mich schliesslich irgendwann für ein Seminar bei einem bekannten deutschen Day-Trader entschieden habe.

Meiner Meinung und meiner Erfahrung nach ist es garnicht so paradox das Daytrader mit Ihrem Ausbildungsprogramm starten.

Begründen tue ich das folgendermassen. Damals als ich noch nicht profitabel war, hat sich niemand für das interessiert was ich tue , weder im Freundeskreis noch Menschen von aussen.

Dies hat sich nach und nach geändert, als dann der eine oder andere meine Urlaubsbilder aus Asien , Amerika und Africa auf facebook gesehen hat.

Ist das gerecht. Ich sitze über 3 Jahre abends bis 22 Uhr nach der Arbeit um die amerikanischen märkte zu traden.

War ständig im Kampf mit dem grössten Trading — gegener ich selbst. Habe mindestens 15 Bücher zum Thema gelesen. UNd nun will jemand einfach so ohne jede mühe oder kosten von mir eine Anleitung…..

Naja was ich sagen will ist, deswegen habe ich mir auch schonmal überlegt dafür geld zunehmen.. Der nächste Punkt der dafür spricht Ausbildungen zugeben ist schlicht und einfach.

Traden ist eine sehr einsame Angelegenheit. Meist in der Familie oder im Freundeskreis findet sich niemand der das interesse teilt.

Man muss sich einfach vorstellen , den ganzen Tag , wochen , monate , jahre alleine mit seinen Monitoren zu verbringen. Da kommt es doch wie gelegen sein wissen weiterzugeben!!

Und JA, vlt auch Anerkennung zu erlngen…. Diese 7 oben aufgeführte Gründe , sind soweit richtig!! Aber noch lange kein Grund nicht mit dem Traden anzufangen.

Man kann verschiedene der angeführten Gründe ganz gut managen. Deswegen mein Rat nicht einfach irgendwo mit dem traden anfangen , sondern sich erstmal in die Materie einarbeiten.

Dazu gibt es jede Menge Lektüre……. Ich habe die Doku auch geschaut. Dieser Koko hat angeblich wirklich sein Startkapital komplett verloren.

Zu dem Zeitpunkt war er aber schon erfolgreich. Couponschneider: Ja, ich glaube die Trader in der Doku verdienen mehr mit Seminaren als mit dem Trading.

Hat schon mal einer sich die ganze Videos angeschaut, irgendeine der dort angeboten Ausbildungsangebote tatsächlich genutzt?

Wenn man sich mal alle, ich meine alle Videos die kostenlos zur Verfügung stehen und ich meine ausnahmslos alle von vorne bis zum Ende anschaut, bekommt man eine Andere Meinung, die sich evtl.

Man sollte sich doch auch etwas tiefer mit der Materie beschäftigen. Wie immer im Leben. Würde mich wirklich interessieren, ob hier jemand schon erfolgreich durch die Ausbildung gekommen ist.

Ich stimme dir zu, es soll hier ja auch niemand hier diskreditiert werden. Es mag ja auch durchaus Trader geben, die erfolgreich sind, und es mag bestimmt auch Trading-Coaches geben, die erfolgreich sind.

Das Problem ist nur, dass es mittlerweile sehr viele und nachweislich sehr viele unseriöse Angebote im Trading-Bereich gibt, wo es für Anfänger fast unmöglich ist zu durchschauen, wo das Geld gut investiert ist und wo nicht.

Der Trading-Markt ist in meinen Augen sehr intransparent — natürlich können da dann auch die Trader darunter leiden, die evtl. Ich habe keine Ahnung, wie gut ein bestimmtes Trading-Programm ist, ich kann nur über Trading generell sprechen.

Und selbst wenn das alles trotz dieser Dinge seriös ist, ist die viel wichtigere Frage: Werden in solchen Kursen Dinge gelehrt, die die Käufer wirklich erfolgreich machen?

Gerade an der Börse kann man viele Anfänger mit scheinbar logischen Aussagen ködern, die in der Realität aber nicht funktionieren. Und noch viel wichtiger: Selbst wenn man damit Gewinne erzielen kann, ist das Trading die richtige Vorgehensweise?

Und darauf ziele ich mit diesem Artikel ab. Schade, dass du da so schlechte Erfahrungen machen musstest. Ich kenne leider keinen der angesprochenen Coaches, weshalb ich da keine Wertung vornehmen kann.

Generell würde ich immer darauf achten, dass eine bedingungslose Geld-zurück-Garantie angeboten wird, wenn du solche Coaching-Produkte erwirbst.

Ich gehe selber bei meinen Produkten so vor und finde das ziemlich essentiell für eine faire und gute Zusammenarbeit.

Doch zu sagen dass man mit Trading kein geld verdienen kann ist bullshit, so wie die aussage das die Chancen stehen. Hat man keine Erfahrung, kein System und keine Ahnung davon hat man wirklich schlechte Karten.

Doch es ist durchaus möglich durch Trading gut und viel zu verdienen. Also wenn man sich für Trading entscheidet muss einem klar sein das bis man profitabel Traden kann im durchschnitt 5 Jahre vergehen und in der Zeit wird man richtig gefordert Mental, man wird an seine Grenzen gebracht.

Doch gibt man nicht auf und Schaft es ist man am ende froh durchgehalten zu haben. Erfolg kommt nur durch Harte Arbeit, viel Ausdauer und Disziplin.

Hallo, sehr aufschlussreicher Artikel! Es gibt den Leuten einen ähnlichen Adrenalinkick, wie Sportwetten o. Es ist eine Art Glücksspiel und der Mensch neigt dazu zu glauben, dass er gewinnen wird siehe Lotto.

Das stimmt genau. Es ist tatsächlich ein auffallender Trend, dass immer mehr Broker Daytrading auch für Privatanleger anbieten. Was auf der einen Seite zwar spannend ist und hohe Rendite verspricht birgt natürlich auch die Gefahren, die du im Beitrag beschrieben hast.

Das Ganze bleibt dann einfach Zockerei. Meiner Meinung nach ist Daytrading nichts für Privatanleger — zumindest nicht für Anfänger die Vermögensaufbau betreiben wollen.

Dein Beitrag kann ich daher voll unterstreichen. Ich hab schon bei Twitter gelesen, dass du da warst. Freut mich, dass du auch deine Erkenntnisse hier zum Besten gibst!

Ich kann dir natürlich nur zustimmen. Die Hürde wird immer geringer und mit ein paar Mausklicks ist der Adrenalinschub da und der Wunsch vom schnellen Reichtum zum Greifen nah — was meistens zu einem bösen Erwachen führt.

Ich bin absolut der gleichen Meinung. Ich handel nicht damit, aber ich dachte es wäre wie Optionsscheine. Aber es gibt keine alten kühnen Piloten.

Mit viel Risiko mag man kurzfristig erfolgreich sein, aber ein Vermögensaufbau sollte langfristig erfolgen.

Und die Belohnung kommt leider erst nach vielen Jahren. Das ist auch der Grund, warum viele Anleger nicht durchhalten. Warum Trader immer verlieren ist ja auch logisch: Die Anbieter verkaufen Derivate usw.

Die Anbieter verdienen damit auch gutes Geld, ansonsten würde es niemand anbieten. Die Anbieter machen mit den Wetten also Gewinn.

Das Zitat kenne ich. Es passt tatsächlich sehr gut dazu und ergänzt den Artikel ziemlich treffend. Leider verleiten die möglichen kurzfristigen Erfolge viele zum Weitermachen — bis früher oder später die Verluste kommen.

Kluge Anleger setzen schon bevor das passiert auf die Langfristigkeit beim Vermögensaufbau. Du hast völlig Recht: Irgendwie muss sich das Geschäft mit dem Trading rentieren — und das geht, indem sie das Geld von den Tradern nehmen.

Allein deshalb ist das Trading im Durchschnitt schon ein Verlustgeschäft. Ich stimme dir in vielen Punkten zu, deine Homepage ist sehr interessant.

Er ist oftmals short gegangen, setzt aber nicht ausschliesslich auf kurze Investments. Er hat in einigen Jahren hunderte von Millionen verdient, aber er ist sicherlich die Ausnahme, zudem musste er auch grosse Verluste verkraften, unterm Strich zählt er aber zu den nur knapp Millardären auf der Welt!

Das jemand Daytrading Seminare anbietet heisst nicht automatisch das sein Verdienst als Daytrader nicht ausreichend ist. Ein Fussballer der in seiner Karriere Millionen verdient, hört ja nach der aktiven Karriere auch nicht auf, sondern wird oftmals Trainer….

Rendite erzielt. Ich nehme an, dass du David Tepper meinst, oder? Das was du sagst stimmt natürlich. Er hat dieses Vermögen aber nicht durch das Daytrading mit eigenem Kapital verdient, sondern indem er einen Hedgefonds gemanaget hat und dadurch enorme Provisionen einstreichen konnte.

Und wenn er ein Vermögen von 10 Mrd. Euro in einem solchen Fonds verwaltest, ist es auch durchaus möglich ca. Hätte David Tepper nur mit seinem eigenen Kapital angefangen, bspw.

Bei den Seminaren hast du Recht. Du musst bei deinem Beispiel aber bedenken: Ein Fussballer wird Trainer, weil er als Fussballer nicht mehr gut genug ist.

Mir ist kein Fussballer bekannt, der Trainer wurde, obwohl er noch erfolgreich Fussball spielen konnte. Wenn wir das also auf die Trader übertragen: Ein Trader wird Coach, weil er nicht mehr gut genug ist.

Langfristig das Geld zu vervielfachen. Und damit das klappt, geben wir alle unser Bestes, um die optimale Geldanlage zu finden.

Es gibt immer einzelne Aktien, die es nicht schaffen, mit den anderen mitzuhalten: Unsere Aufgabe ist es aber, dieses Risiko zu minimieren — zum Beispiel durch eine gute Diversifikation.

Ich stimme dir zu, die Jungs gönnen sich Provisionen von ca. Der Kleinanleger der mit bis Vor allem aber sollte das zeigen, dass man sich selbst um die eigene Geldanlage kümmern sollte, statt das Geld blind anderen Menschen anzuvertrauen.

Ich sehe das auch sehr skeptisch. Dazu kommt, dass eine Immobilie tatsächlich in den meisten Fällen an Wert verliert.

Leider verleitet so ein niedriges Zinsniveau viele dazu, relativ unüberlegt ein Bauvorhaben zu starten. Black Roll verwaltet 4.

Aktien bedeuten auch Einfluss man ist ja Teilhaber eines Unternehmens, auch Genossenschaftsanteile mit sicheren Dividenenden von Prozent kann ich jedem nur guten Gewissens empfehlen.

Der Fondsmanager Steve Cohen hat momentan 9 Anklagen am Hals, Berlusconi schafft es auch irgendwie immer wieder seinen Kopf aus der Schlinge der Justiz zu ziehen, Maschmeyer hat durch skrupellose Kontakte in die Politik und clevere Verkaufsstrategien als Unglernter Millarden gemacht.

Warren Buffett ist wohl einer der wenigen dessen Reichtum keine nennenswerten Opfer hinterlassen hat. Ein Finanzgenie! Wer sich nicht selbst um seine Geldanlagen kümmert, der wird vom Staat und den einigen Finanzhaien es gibt auch ehrliche, Fondmanager, Banker und Volkswirte verarscht.

Ich finde dieses Thema sehr interessant und setze mich dementsprechend auch auseinander. Dann würde es mich freuen, wenn die Meinung etwas begründet werden würde.

Ich habe in diesem Artikel auch nie etwas anderes behauptet. Dadurch wird Trading doch noch längst nicht die Daseinsberechtigung abgesprochen.

Der Privatanleger wird im Durchschnitt aber durch Trading Verluste einfahren. Weder verurteile ich das Trading aus moralischer Sicht noch sage ich, dass alle Trader vom Markt verschwinden sollen — in keinem einzigen Satz.

Trading ist notwendig für eine gewisse Volatilität und notwendig für bestimmte Berufsgruppen. Sie scheinen die Intention des Artikels missverstanden zu haben.

Mir geht es in keiner Form darum Trader zu verurteilen. Warum auch? Jeder kann mit seinem Geld machen was er will. Ich weise hier nur auf die Risiken des Tradings hin und warum die langfristige Investition in meinen Augen und den Augen der Wissenschaft deutlich attraktiver ist.

Hallo, Ich wollte nur sagen. Man muss für alles Lehrgeld zahlen sei es in eine Lehre, Studium, Selbstständigkeit oder bei einer eigenen Firma.

Das funktioniert — aus eigener Erfahrung — bei der langfristigen Geldanlage sehr gut. Dort braucht man keine Erfahrungen für das Abschätzen von guten oder schlechten Kaufs- und Verkaufszeitpunkten, da einfach langfristig investiert wird.

Das Trading legt aber mehr Wert darauf ein Gefühl für den Markt zu entwickeln und Erfahrungen aus jedem Trade zu sammeln.

Dadurch, dass erst persönliche Erfahrung gesammelt werden muss, wird auch tendenziell mehr Lehrgeld gezahlt als bei langfristigen Investitionsformen.

Ich muss aber zustimmen, dass Lehrgeld in vielen Bereichen dazu gehört. Beim Trading in meinen Augen aber sehr stark und ziemlich unumgänglich.

Hallo, da gebe ich dir vollkomen recht das man eventuell durch lang investitionen etwas über den markt lernen kann und auch ich selbst habe aktien und indizes im portfolio.

Ich finde wenn man sich wirklich mit den thema fianzen, AGs, Wirtschaftskalender ect. Auseinandersetzt ist es das lehrgeld wert, denn viele leute denken es ist nur mal kurz 2 minuten hineinschauen und wetten wohin der kurs geht und dann locker geld verdienen.

Ich stimme da zu das da wirklich jahre daytrading erfahrung dazu gehört aber,es ist nicht unmöglich. Wertpapiere sind beispielsweise deutlich risikoärmer als der Handel mit Differenzkontrakten.

Geld verdienen mit Traden ist zwar etwas komplexer, als man auf den ersten Blick denken mag, aber gar nicht so schwierig zu verstehen.

Wissen die Anleger, welche Finanzinstrumente zu ihrem Trading-Stil passen, lässt sich damit tatsächlich Geld verdienen bei entsprechender Risikoabsicherung.

Geld verdienen mit Traden geht sicherlich nicht mit jedem Finanzinstrument und ist auch nicht für jeden realisierbar.

Allerdings können Anleger selbst viel zum Erfolg beitragen, was bereits mit der Auswahl des geeigneten Finanzinstrumentes beginnt. Es gibt zum Beispiel Exchange Traded Products:.

ETFs sind die bekannteste Gattung, die auch bei Brokern häufig angeboten werden. Es handelt sich um börsengehandelte Fonds, welche einen Index abbilden.

Dieses Exchange Traded Product hat den Vorteil, dass Trader sich mit einem Investment gleich mehrere Wertpapiere auf Basis ihrer Nachbildung in das Depot holen können, was zu einer höheren Risikostreuung führt.

Mit diesem Finanzinstrument können die Trader in die Wertentwicklung von Rohstoffen investieren. Geht der Emittent insolvent, können die Trader ihr komplettes Kapital verlieren, was natürlich beim Geldverdienen mit Traden nachteilig ist.

Da auch hier das Emittentenrisiko besteht, sind die ETNs nicht für Trader geeignet, die kein Risiko eingehen möchten und auf konservative Anlageprodukte setzen.

Das Investment in Unternehmensanteile ist für viele Anleger noch immer eines der gefragtesten Finanzinstrumente.

Aktien können aber nicht nur durch direkten Kauf, sondern auch über Zertifikate oder Differenzkontrakte sowie andere Hebelprodukte erworben werden.

Deshalb gehören Wertpapiere für konservative Investoren mit einem längerfristigen Anlagehorizont zu einem gängigen Mittel, um das Portfolio zu füllen.

Interessant können auch Wertpapiere neuer Branchen oder von Start-ups sein. Kann man mit Traden wirklich Geld verdienen?

Diese Frage lässt sich mit Ja und Nein beantworten. Entscheidend ist auch der richtige Zeitpunkt, um Aktien zu kaufen. Allerdings sollten Investoren darauf achten, dass der Kurs nicht ins Bodenlose fällt und vor allem nicht über einen längeren Zeitraum auf diesem niedrigen Niveau bleibt.

Deshalb sind Wertpapiere geeignet, die noch einem Abwärtstrend folgen, denen aber aufgrund der Chartanalyse schon eine Trendumkehr prognostiziert werden kann.

Dann können Investoren vom gestiegenen Preis unmittelbar profitieren. Das direkte Investment in Aktien ist vor allem für langfristig orientierte Anleger geeignet.

Wer beispielsweise mit Wertpapieren seine Altersvorsorge aufbauen möchte, kann sein Depot schon frühzeitig mit Aktien füllen. Zusätzlich ist es empfehlenswert, das Portfolio auch mit anderen Finanzinstrumenten zu diversifizieren.

Bewegt sich der Kurs der Wertpapiere im Abwärtstrend, ist das für die Investoren natürlich kontraproduktiv.

Aber sie können gegensteuern und etwa CFDs auf diesen Trend eröffnen. Damit lassen sich die Verluste bestenfalls ausgleichen oder mit Blick auf die Performance des gesamten Portfolios sogar deutlich höhere Gewinne erzielen.

Wie hoch die Renditen bei den Aktien tatsächlich sind, hängt von den Ergebnissen des Unternehmens ab. Bevor Trader in Aktien investieren, empfehlen wir einen Blick auf die bisherigen gezahlten Dividenden.

Die Dividendenrendite ist dabei ein wichtiger Faktor. Steht der Aktienkurs beispielsweise bei 80 Euro und beträgt die Dividende pro Wertpapier 3 Euro, ergibt sich daraus die Dividendenrendite von 3,75 Prozent.

Deshalb sollten Trader folgende Regel beachten: Je höher der Kurs bei einer gleichen Dividende, desto geringer die Rendite.

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2 comments

  1. Mikasa

    Neugierig, aber es ist nicht klar

  2. Moktilar

    Es ist Gelöscht

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